Blue Stream Academy

Ein Anime/Manga Rpg. Die Blue Stream Academy ist eine Schule, die sich dem Hass und der Verzweiflung ihrer Schüler widmet, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen...
 
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 Der Koch

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BeitragThema: Der Koch   Fr Mai 18, 2012 7:23 am

Tommy freute sich schon riesig darauf. Er hatte sich seinen besten Walkman und seine schwarzen Kopfhörer ausgesucht. Denn für so eine Aufgabe musste man einfach gut aussehen. Der Koch war einer seiner Lieblingsleute an der Akademie und er hatte was für das gute Essen übrig. Gähnend stand er also am Schulaußentor um auf seine Begleitung zu warten. Er hatte sich einen hölzernen Schubkarren genommen und Eisenstile daran befestigt um das Ganze zu ziehen. Er würde sich auf dem Rückweg wenn es bergaufgehen würde einfach in seine Wolf Form verwandeln und das wars. Tom stand schon immer mehr auf die einfachen Aufgaben und half vor allem gerne den kleineren bzw. neueren Mitgliedern seiner Schule damit sich diese nicht überanstrengen mussten. Während er so mit seinem Fuß zum Beat wippte und im Takt schnipste näherte sich schon seine Begleitung. " Yo, komm mal her! Hast du den Einkaufszettel dabei?" rief Tommy der Dame recht freundlich zu. Er würde natürlich nicht so schreien wenn die Musik nicht so laut wäre. Das fiel ihm auch in dem Moment auf deshalb schlatete er das Lied das gerade lief auf stumm. Verlegen kratzte er sich am Kopf und grinste freundlich und warm seinen Gefährten an.
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Lain
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BeitragThema: Re: Der Koch   Fr Mai 18, 2012 7:54 am

Ich gähnte,als ich langsam über den Schulhof trottete und mich dann etwas erschöpft im Nacken kratzte. Ich sollte eine dieser merkwürdigen Missionen erledigen, von denen hier auf der Schule immer die Rede war und um genau zu sein handelte es sich hierbei sogar um meine erste. Man hatte mir einen Haufen Papier in die Hände gedrückt und mir am Vortag erzählt, was genau mich erwarten würde, doch zugegebener Maßen hatte ich wirklich kaum zugehört. Ich hatte lediglich mitbekommen, was genau ich erledigen musste, doch mit wem genau ich das erledigen sollte, dass war wohl weit an mir vorbei gezogen.
Etwas ungeniert hob ich meine Arme und streckte ich mein wenig, als ich einen Jungen bemerkte, der mir etwas zuschrie. Ich blinzelte kurz, als ich den Kopf hob und ihn ansah, um festzustellen, dass es wohl oder übel er war, mit dem ich mich auf den Weg machen sollte. Ich freute mich sogar ein wenig darüber, dass er offensichtlich nicht zu der Sorte Mensch gehörte, die Fremde stets zurückhaltend und unter vorgezogenen Floskeln behandelte. Nein, solche Leute waren ganz und gar nicht mein Fall, auch wenn ich tatsächlich einen Moment überlegen musste, ob er für mich wirklich den Eindruck eines Menschen machte.
Wie ich nämlich in der kurzen Zeit, die ich nun hier war hatte feststellen müssen, gab es hier wohl nicht sondelrich viele Menschen sondern viel mehr solche, die man als Drachen, Dämonen oder sonst etwas bezeichnete. Nun gut, dass ich nicht ganz normal war hatte ich mittlerweile ja auch bemerkt, doch waren hier wneigstens alle Leute freundlich zu mir und behandelten mich nicht so, wie die meisten Leute es daheim mit mir getan hatten. Da meine Eltern nämlich zwei ziemlich zurückgebliebene, reiche und ebenso für ihre Dummheit berühmte Schauspieler bzw. Model waren, färbte dieser Ruf leider automatisch auf mich ab. Dass ich in Wirklichkeit eine sehr intelligete Person war interessierte niemanden, egal wie oft ich es erwähnte.
» Sicher! « griste ich dann zurück, wobei mir der laute Ton, in dem er mit mir sprach nicht einmal auffiel. Ich zog einen etwas größeren zusammengefalteten Zettel aus der Tasche meiner Sewatshirtjacke heraus, dessen Kapuze ich mir über den Kopf gezogen hatte und hob ihn dann ein wenig in die Höhe. Nach ein paar weiteren Schritten war ich dann angekommen und warf ihm einen aufmunternden Blick zu. » Ich bin Lain Ryan. « stellte ich mich dann kurz vor und sah mir dann kurz die Karre mit, die er dabei hatte. Ich fragte mich, ob er wohl in der Lage dazu war, einen Haufen von Dingen in dem Teil zu transportieren.
Ich selbst hatte eine große Umhängetasche dabei, die sich als ziemlich robust erwies, sodass man selbst Kiloweise Lebensmittel hineinstopfen konnte und musste ein wenig auflachen, als mir der Gedanke kam, dass ich mit Sicherheit keine Probleme damit haben würde, die ganzen einkäufe wieder den Berg heraufzutragen.
» Also dann, wir sollten los, oder? « Ich blickte noch einmal über meine Schulter, während ich bereits mit leichten, hüpfenden Schritten den Kiesweg entlang ging, der in engen Wegen zum Dorf führte. Ich war zwar erst einmal dort gewesen, doch wusste ich, dass es nicht sonderlich schwer war, dorthin zu gelangen, da man dem Weg im Grunde genommen nur immer weiter bis zu seinem Ende folgen musste.



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BeitragThema: Re: Der Koch   Fr Mai 18, 2012 9:24 am

Sie schien tatsächlich guter Dinge und sehr erfreut zu sein, als sie ihn traf. So kamen gleich einige Vermutungen in Tommy auf. Er war gerade dabei dem Musikstil den er im Kopf hatte und ihrer Gang zu vergleichen. Als sie zurückschrie. Er lächelte, weil er Neulinge so liebenswürdig fand, wie sie immer mit alles was sie haben angehen und ganz begeistert sind. Er wirklichte recht glücklich, dass er wieder einmal die Chance hatte mit einem süßen Mädchen eine Runde zu drehen. Er bemerkt ein bisschen wie sie ihn studierte, aber das störte ihn ja nicht weiteres. Sie hatte den großen Zettel heraus gezogen und winkte oder wedelte, wie man es nennen könnte damit. Ihm viel plötzlich ein genialer Rhythmus dazu ein und er musste sich beherrschen das er nur mit dem Fuß klopfte.
Nach ein paar Schritten stand sie auch schon neben ihm, sie wirkte wie ein ziemlich erheiternder Mensch und hatte etwas so gewöhnliches an sich. Das gefiel Tom sofort. Doch dann machte sie einem großen Fehler. Sie blickte ihn aufmunternd an. Aufmunternd? Sah er irgendwie niedergeschlagen aus. Und waren tausend Vorwürfe entstanden, das er eine kleine Schülerin verunsicherte oder sie ihn als Last sah und weitere dieser Art. In den zwei Sekunden die es dauert bis sie ihren Namen sprach, hatte er unzählige Lösungen gefunden ihn heiterer aussehen zu lassen. Doch er wurde gleich ein gebremst. Die Fremde die ihm seinen Namen verriet. Sie hatte sie. Eine wohlklingende Stimme. Das war der auschlaggebende Punkt um Tommy mit einem Ruck als Verbündeten zu haben. Lain Ryan, dieser Name schallte ihm durch den Kopf, als Genie der Musik hatte er sofort ein merkliches Gesangstalent entdeckt. Sie hatte ich nur mit einem Wort als Freund gewonnen. Tja so war Baxters eben, sobald er eine gute stimme hörte musste sie in seinen Freundeskreis. Abgelenkt bemerkte er nicht das sie an ihm vorbei, gegangen… naja man könnte eher gehopst sagen, war. „ Hey“, rief er hinterher „Tommy der Name, aber kannst mich Wolfy nennen!“Er nahm seine Karren und eilte ihr nach. Schon nach 2 Sekunden stand er neben ihr und deutete an stehen zu bleiben. Er stellte ihr den Holzkarren hin und sprach: „ Yo, ich wird dich beschützen wenn uns was passierten sollte. Und als kleinen Bonus darfst du aufsitzen. Mit meiner Geschwindigkeit sind wir in null Komma nichts da.“ Sie durfte natürlich auch Huckepack reiten wenn sie wollte, aber den teil ließ der Wolfsjunge lieber aus. Er machte sich außerdem langsam Gedanken welche Rasse sie wohl entsprach. Er roch ja deutlich den Menschen hervor, aber die unterschieden sich auch nicht gerade von Halbgöttern. Was er aber heraus hörte, aus ihrem Gang, dem atmen und dem Lebensbeat. Das sie definitiv ein guter Kamerad war.
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