Blue Stream Academy

Ein Anime/Manga Rpg. Die Blue Stream Academy ist eine Schule, die sich dem Hass und der Verzweiflung ihrer Schüler widmet, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen...
 
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 Maya Yagami [Lehrerin]

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Maya Yagami

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BeitragThema: Maya Yagami [Lehrerin]   So Jun 17, 2012 3:52 am

» May(a) Yagami«




» Allgemeines


Vorname: Maya
»Ich heiße Maya, ein hübscher Name und passend zu mir selbst. Ich finde ihn recht schön und würde ihn auch gegen keinen anderen Namen eintauschen.«
Rufname:May
»Meine Freunde und Bekannte nennen mich May. Und ich muss gestehen den Monat Mai, mag ich auch sehr gerne. Nur gegenüber anderen Spitznamen bin ich nicht sehr aufgeschlossen. «
Nachname: Yagami
»Ich trage den Nachnamen Yagami, der zur Zeit meiner Geburt nicht sehr üblich war, doch an einen anderen Nachnamen erinnere ich mich nicht. Ich wurde schon immer so angesprochen und musste ich mich anfangs damit zurecht finden, das viele diesen Namen mehr als merkwürdig fanden. «
Alter: 24
>> Natürlich nur nach dem Äußeren, in Wirklichkeit bin ich um einige Jahre älter und wurde irgendwann im Mittelalter geboren. Wann genau weiß ich selbst nicht mehr, es ist einfach zu lange her und es ist in der zwischen Zeit zu viel passiert um sich so etwas zu merken. Wenigstens meinen Geburtstag weiß ich noch, nur das Jahr nicht. Und außerdem, jede Frau braucht ein Geheimnis und verrät nie ihr Wahres Alter. «
Geburtstag: 31.12.
»Jaja… ich habe an Silvester Geburtstag, leider weiß ich selbst nicht mehr in welchem Jahr, aber irgendwann, Anfang des Mittelalters. Aber es ist ein schöner Geburtstag, schließlich kann ich so auch gleich das neue Jahr feiern, wobei mir gerade einfällt das ich meinen Geburtstag schon lange nicht mehr gefeiert hab. «
Geschlecht: weiblich
»Wie man erkennen kann bin ich weiblich und nicht männlich. «
Sexuelle Ausrichtung: Hetero
»Frauen, was will ich mit Frauen, also mal ehrlich, ich bevorzuge da doch Männer. «
Stand: Single
»Wobei ich dazu sagen muss, dass… ach egal! Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, ich weiß nicht mal ob es liebe ist, ich weiß bei dem Thema einfach gar nichts, da steht alles auf dem Kopf und ich würde mich am liebsten gar nicht dazu äußern…«
Fächer: Biologie (Vertretung) | Französisch| Geschichte| Selbstverteidigung (Vertretung)

»Ja, ich unterrichte Geschichte, da ich schon sehr lange lebe und alles mit erlebt habe, stellt dies kein Problem für mich da. Französisch war eine Sprache, die ich viele Jahre kaum ausstehen konnte, doch wenn man die Sprache ersteinmal perfekt beherrscht, ist es eine wundervolle Sprache, in manchen Situationen klingt sie auch viel besser als Englisch. In Biologie und Selbstverteidigung bin ich in Vertretung. Beides sehr simple Fächer, wobei Biologie schon komplizierter ist, das hat mir das Studieren des Fachs gezeigt, ja wenn man unsterblich ist, hat man sehr viel Zeit für so etwas. Selbstverteidigung liegt mir, da man im Krieg sehr viel gelernt hat, was das kämpfen betriff, das heißt ich kenne mich auf diesem Gebiet sehr gut aus. «

» Persönliches



Persönlichkeit:
» «

Stärken: Selbstbewusst| Offen| keine Angst vor dem Tod| Hilfsbereit| Sprachen| Intelligent| Vampirsein
»Ich bin nicht gerade unsicher und habe ein großes Selbstbewusst. Man kann sagen ich komme immer ziemlich selbstsicher rüber und bin offen gegenüber allen. Ich habe keine Vorurteile gegenüber anderen Rassen oder so, ich lasse mich davon nicht beeinflussen und bilde mir lieber meine eigene Meinung, als auf die Meinung anderer. Das zeugt zum einen für meine Offenheit gegen über anderen und das ich sehr unparteiisch seien kann, zum anderen auch für meine Naivität. Ich bin unsterblich, habe in der Vergangenheit, oft dem Tod ins Auge geblickt, doch ich bin schon längst gestorben und ich habe wirklich keinerlei Angst vor dem Tod, wenn man mir droht mich zu töten, würde ich lachen, naja vielleicht würd ich nicht direkt lachen, aber Angst hätte ich nicht, ich meine wer auch immer es mir androhen würde, müsste erst mal wissen wie er mich töten kann und das wissen nicht alle, denn die meisten glauben daran das man einen Vampir mit einem Holzpflock töten kann, tja da haben sich alle getäuscht, einige kann man so nicht töten. Eine meiner größten Stärken von mir ist das ich sehr Hilfsbereit bin, ich helfe gerne und habe immer ein Offenes Ohr für die Probleme anderer, meine eigenen Stelle ich dabei oft zurück. Ich helfe zwar gerne, bin aber, wenn es darum geht, das mir jemand hilft, zu Stolz und Stur um diese anzunehmen. Wenn ich jemanden helfen konnte, freu ich mich und da ich schon Jahrhunderte lebe, und dort nicht allzu viel Gutes getan habe, möchte ich heutzutage mal etwas Gutes tun. Denn im Krieg habe ich viele getötet und ich habe auch keine Skrupel davor jemanden töte, wenn mich jemand zu sehr reizt, sollte er bei mir nicht mit Gnade rechnen. Und ich gebe so leicht nicht nach. Ich bin ein Intelligentes Wesen, ich beherrsche mehrere Sprachen, es war zwar ein Graus diese zu erlernen, aber nun kann ich sie fließend sprechen, leider passiert es dann auch mal, das mir Wörter nur in dieser Sprache einfallen, Lucky passiert das auch oft, viel öfter als mir, es ist echt lustig, wenn man uns beide reden hören würden, leider können nur Vampire ihn verstehen, manche oder eigentlich sehr viele verpassen da echt was, er ist manchmal einfach zum Schreien komisch, ja ich kann auch witzig sein und bin auch kein eingerosteter, emotionsloser Vampir. Ich weiß meinen IQ nicht, aber auch ohne dies zu wissen, weiß ich das ich, wie schon gesagt, schlauer bin als die meisten Leute, ich liebe es manchmal in Rätseln zu sprechen oder keine klaren, sondern komplizierte Antworten zu geben, selbst meine Schüler sollte, diese Eigenschaft an mir manchmal hassen, da es so nicht immer einfach ist mir und meinem Gedanken zu folgen, doch ich spreche nicht so oft in Rätseln oder gebe komplizierte Antworten. Im Unterricht habe ich es mir aber abgewöhnt so zu reden, ich meine, die Schüler sollen schließlich etwas verstehen und nicht nichts verstehen. Ich bin sogar ziemlich stolz auf meine Intelligenz, denn so habe ich in all den Jahren die ich lebe wenigstens etwas erreicht und bin nicht total verblödet. Mein Wissen hilft mir in vielen Situationen weiter und ich finde es gut, kein dummer Vampir zu sein, wäre schon echt peinlich, wenn man so lange lebt, aber genauso dumm ist wie früher. Wie schon öfters gesagt, ich bin ein Vampir und besitze somit auch viele Vampirfähigkeiten und genieße einige Vorteile. Die vielen Mythose, die die Menschen über die Jahre, über Vampire und andere Rassen verbreitet haben, entsprechen nicht immer ganz den Richtigen Tatsachen. Nicht alle Vampire verbrennen im Sonnenlicht oder können nur mit Holz getötet werden. Meine Schwäche wäre in diesem Fall ein Silberpflock, doch ich habe schon lange niemanden getroffen der so etwas mit sich herumschleppt. Sonnenlicht schadet mir nicht, einen Sonnenbrand kriege ich auch nicht. Zu einigen meiner Vorteilen gehört, meine Stärke und Schnelligkeit. Dieser Mythos ist sogar wirklich war. Wir Vampire sind stärker und schneller als andere und so ist es auch bei mir, ich will jetzt aber nicht behaupten ich wäre die Stärkste der Welt. Mein Erschaffer, derjenige der mich gebissen und zum Vampir gemacht hat, würde wohl stärker sein als ich. Im Großen und Ganzen, kann man mich als Stark bezeichnen, sowohl innere als auch Körperliche Stärke«

Schwächen: Stur| Schnellreizbar| Ein Gewisser Jemand| Lucky| Schreckhaft| Stolz
»Wenn ihr ein stureres Wesen findet, als mich, müsst ihr mir unbedingt Bescheid sagen, denn ich glaube nicht das dies möglich ist. Nein, ich finde, dass ich ziemlich stur bin. Auch bei aussichtslosen Situationen oder kämpfen, gebe ich nicht klein bei oder lasse mir sagen was ich tun soll, ich will immer, ja immer, meinen eignen Willen durchbringen und ich hasse es Befehlen zu folgen oder im Allgemeinen wenn man mir befehle gibt, ich reagiere dann sofort sehr gereizt und ich lasse mich ziemlich leicht reizen. Manchmal denke ich, das manche Personen mich mit Absicht provozieren und ich versuche dem Drang zu wiederstehen, zu wiedersprechen und der Person meine Meinung zu sagen, dies erweist sich aber als äußerst schwierig. Es ist schwer mir zu sagen was ich tun soll, wenn ich an einer Weggabelung stehe und es links in einen Wald und Rechts zur Stadt geht und ich dort hin will, aber der Meinung bin das ich links gehen muss, können mir so viele Leute wie nur möglich erzählen, das der weg falsch ist, ich werde trotzdem nach links gehen, die einzigste andere Möglichkeit wäre, mich einfach dorthin zu schleppen. Für Lucky würde ich einfach alles tun, ich will nicht das er verletzt wird oder das ihm etwas geschieht, deswegen würde ich alles tun was man von mir verlangt, wenn jemand androht Lucky etwas anzutun. Ah.. ich könnte es einfach nicht verantworten wenn ihm etwas passiert oder man ihm weh tut, ich weiß er ist keineswegs ein hilfloses Tier, aber er ist fast wie ein Freund oder meine Familie, jemanden den ich nie verlieren will. Zudem bin ich in der Gegenwart eines Gewissen jemands, namens Liam, immer etwas aus der Fassung, leicht tollpatschig und naja, meine Gedanken fahren Achterbahn. Richtig, klar denken, kann ich nicht, keine Ahnung, meine Beziehung zu ihm ist halt etwas kompliziert, ja so kann man es ausdrücken. Dieses Tollpatschige passt nicht zu mir und ich hasse es, wenn ich mich vor ihm so, mega dumm und tollpatschig anstelle, es ist echt zum Verzweifeln. Wenn er im Raum anwesend ist kriegt mein Selbstbewusstsein einen leichten Knacks, und dieser komische tollpatschige und manchmal schüchterne Teil kommt zum Vorschein. Vielleicht war ich früher mal so, als ich noch ein Mensch war, ich weiß es nicht. Trotzdem, ich stelle mich zwar in seiner Gegenwart so Tollpatschig an, verliere jedoch meine große Klappe und meine Sturheit nicht. Ich bin ein Vampir und eigentlich ist es eine Eigenschaft, die ein Vampir nicht besitzen sollte, doch ich bin leicht zu erschrecken, nicht das ich jetzt vor Horrorfilmen Angst hätte oder Abends nicht mehr allein rausgehe, ich erschrecke nur sehr leicht, wenn sich jemand von hinten anschleicht und mich einfach nur an den Schultern packt, ich würde für einen kurzen Augenblick wirklich losschreien und das ist nicht witzig. Bei sowas kriege ich immer fast einen Herzinfarkt, wie gut das es nicht mehr schlägt, sonst hätte ich ernsthafte Probleme. Meine Schreckhaftigkeit, ich denke man kann es so nennen, ist oft sehr anstrengend, da bin ich mir sicher und es bringt manchen bestimmt Spaß mich zu erschrecken, aber es ist so gemein. Ich bin ja nicht mit Absicht so schreckhaft geworden und diese Eigenschaft, hasse ich wirklich am meisten an mir. Ich habe meinen Stolz und den vergesse ich auch nicht so leicht, schließlich bin ich nicht irgendeine dahergelaufene Pennerin, Verzeihung, Obdachlose sondern ein Urvampir und somit sehr wiese. Das klingt nun übertrieben und ich würde mich eigentlich nicht so beschreiben, da Überheblichkeit und Eitelkeit nicht so zu meiner Person passen Jeder hat seinen stolz und ich habe meinen auch, ob das nun eine schwäche oder Stärke von mir ist weiß ich nicht. «

Vorlieben: Süßigkeiten| Blut| Nacht| Sterne| Schwertkämpfe| Kleider| Tanzen | Klavier
» Ich mag nicht so gerne normales Essen, aber Süßigkeiten gehören jedoch zu einen der Sachen die ich mag. Besonders mag ich Eis und Schokolade. Das ist einfach zu lecker und irgendwie fände ich es komisch, dies gar nicht mehr essen zu können. Das heißt jetzt aber nicht, das ich mich jeden Tag mit Schokolade oder Eis voll stopf, darauf habe ich auch keine Lust. Nein, ich mag es lediglich, bevorzuge aber Blut allem anderen vor. Da Blut auch meine Haupternährung ist. Dieses süße, dunkelrote flüssiges Zeugs, es ist einfach so unbeschreiblich lecker, dass es durch keine andere Nahrung zu ersetzen ist. Blut ist einfach toll. Nochmal ist es aber auch ein Fluch, ich meine, man steht vor einer Klasse und riecht das Blut von 20 Schülern oder von noch mehr Personen, oder auch in Menschenmassen. Ich habe keine Angst vor Menschenmassen oder mag sie nicht, nur würde ich wenn ich Hungrig bin, mich niemals in eine solche wagen, da die Wahrscheinlichkeit zu groß wäre ich würde jemanden beißen. Warmes Blut schmeckt zwar, wie ich finde besser, doch da ich keine Lust habe irgendeinen Spender mit durch die Schule zu schleppen begnüge ich mit den Blutbeuteln aus dem Krankenhaus oder so. Es wäre auch nicht besser, wenn ich meine Schüler oder die anderen Lehrer beißen würde. Hungrig würde ich nie in den Unterricht gehen, es sei denn ich wäre schlecht gelaunt, dann wäre es mir ziemlich egal. Auch durch meine Rasse bin ich eher Nachtaktiv und würde eigentlich meistens den ganzen Tag über Schlafen, doch das hat man mir schon damals abgewöhnt. Ich mag die Nacht, lieber als den Tag. Da dort erstens keine Sonne scheint, sie verbrennt mich nicht doch besonders mögen tu ich sie nicht, ich ziehe mich lieber in den Schatten zurück. Und zweitens ist es abends meist sehr ruhig und ich kann den Sternen Himmel sehen, deswegen mag ich die Nacht auch so, genau weil ich dann die Sterne sehen kann. Ich weiß sogar wo die einzelnen Sternenbilder sind und kann mich an ihnen Orientieren, jedenfalls habe ich mich früher daran orientiert als es so etwas wie ein ‚Navi‘ noch nicht gab. Sternenbilder sind toll und Sternschnuppen erst. Ja, ich habe eine Vorliebe für Schwertkämpfe und habe früher auch selbst oft gekämpft. Es war mir zwar damals als Frau verboten, doch das kümmerte mich recht wenig. Man brachte es mir bei, jedenfalls kaufte oder klaute mir ein Schwert, damals und lernte es, damit ich mich verteidigen konnte, damals als ich von meinen Fähigkeiten noch nicht viel wusste. Ich lernte aber nicht nur mich mit dem Schwert zu verteidigen, sondern auch, wie ich mich ansonsten verteidigen konnte. Damals trugen alle Frauen, kleine Mädchen Kleider. Ich wüsste gerne einmal wie ich wohl als kleines Kind in einem Kleid ausgehsehen haben muss, ob es irgendwo ein Foto gibt? Dies ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber vielleicht gibt es irgendwo ja eins. Wie ich wohl aussah… es wäre echt spannend dies zu erfahren, ich kenne die Vergangenheit vieler, doch aus meiner Fehlen mir 24 Jahre. Nicht viel bei meinem Alter, aber es waren meine Jahre als Mensch, was schon irgendwo schade ist. Kleider fand ich damals schon sehr toll, jedoch gab es damals nur lange Kleider, erst Später gab es auch kurze oder man durfte welche tragen. Hosen trage ich auch, bevorzuge in meiner Freizeit aber eindeutig Kleider, in allen Farben, doch die meisten haben eine dunkel- bis hellblaue Farbe. Kleider sind schon toll. Tanzen. Damit kommen wir auf etwas, was ich früher und auch heute noch sehr mag, die Tänze von damals, die um einiges Anspruchsvoller und eleganter waren als heute, bevorzuge ich, doch nur sehr wenige stammen aus dieser Zeit, und so muss ich mich mit den heutigen Tänzen begnügen, was trotzdem ganz okay ist. Ich freue mich immer wenn ich tanzen kann und es stört mich auch nicht vor anderen zu tanzen, nur alleine tanzen wirkt etwas, naja, komisch um nicht zu sagen merkwürdig. Ich mag tanzen, es tanzen heutzutage aber nur noch sehr wenige Leute. Ich spiele leidenschaftlich Klavier und das schon seit einigen Jahrhunderten. Es war damals noch recht teer ein Klavier, für andere, doch nicht für mich, doch es ist ein so schönes Instrument und man kann so viele verschiedene Sachen darauf spielen, dazu singen und noch viel mehr. Dieses Instrument ist einfach klasse und ich bin froh, dass ich sehr begabt im Klavier spielen bin und es in all den Jahren, in denen ich es eine Zeit lang nicht spielte, Immernoch spielen kann.«

Abneigungen: Tierblut| Normales Essen| Gott| Engel| Hyperaktivität
»Wer ist schon gerne kleine wehrlose Tiere? Ja okay, es gibt eine Menge und die meisten Tiere sind sicherlich auch nicht, aber, Tierblut schmeckt echt anders, wenn man sein ganzes Leben lang. Das Blut von Menschen schmeckt um einiges besser und das von anderen Wesen auch, Menschenblut schmeckt gut, aber das von anderen Wesen weit aus Besser, nur leider gibt es keine Blutbänke für solches Blut. Außerdem verabscheue ich Normales Essen, jedenfalls alles außer fünf Dinge. Obst und Gemüse mag ich trotzdem, auch Schokolade und Eis, anderes esse ich auch, Kekse oder so. Doch der Rest kann mir wirklich gestohlen bleiben, ich trinke auch eher Blut, als dass ich normales Essen esse. Es ist unkomplizierter und schmeckt weitaus besser. Jaja, alle beten Gott an, aber er und seine Engel, die wohl mit ihm im Himmel wohnen sind wohl die Leute die ich am wenigsten mag. Ja ich hasse diese Rasse und dies beruht nicht auf Vorurteilen, die bei Engeln eigentlich alle positiv sind, sondern auf meiner eigenen Meinung. Gott hat sich all die Jahre einen Dreck um alles Leben auf der Welt geschert, es herrschten Krieg und Gewalt, manchmal frage ich mich ob es ihn wirklich gibt, da er all diese Kriege hätte verhindern können. Und Engel, diese Wesen mit ihren Flügeln und jeder hält sie für toll, sagt man, man ist ein Vampir kommen gleich alle mit einem Pflock auf dich zu. Hay, ich hab ja auch nichts anderes zu tun und mir das Teil in das Herz rammen zu lassen, also wirklich. Wenn es etwas gibt oder besser jemanden was ich von Grund auf nicht mag, dann sind es Engel und natürlich Gott. Silber verätzt nicht meine Haut, also kann ich problemlos Silberschmuck tragen und sowas. Ich kann es wirklich nicht ab, wenn Leute die ganze Zeit hin und her rennen, unkonzentriert sind und vollkommen Hyperaktiv sind. Sicher einmal, wenn man zu viel Kaffee oder sonst etwas trinkt ist es okay, aber dann sollte man es gut sein lassen. Wenn man sich die ganze Zeit so verhält, nervt es mich wirklich. Denn wenn vor dir eine Person sitzen würde die, die ganze Zeit umher albert, aufgedreht ist, nicht still sitzen kann, habe ich keine Nerven mehr und auch erst recht nicht die Lust eine solche Person zu unterrichten. Aufmerksam sollte man auch in meinem Unterricht sein sonst lernt man ja nichts. Sicher es gibt noch vieles mehr, was ich nun aufzählen konnte, was ich alles nicht mag, doch die Liste würde unendlich lang werden, also beschränke ich mich hierbei auf das wichtigste. Ich kann noch sagen das ich Gedankenleser nicht mag und Angst, leichte Angst vor ihnen habe, doch das erwähne ich noch. Wenn man die Gedanken einer anderen Person lesen kann, sollte man es mir besser nicht sagen, das wäre von Vorteil für beide Seiten. Und ich mag es nicht wenn ich mich so Tollpatschig in der Gegenwart von Liam anstelle, ich meine ich weiß nicht wieso das so ist, aber es nervt mich, es hebt dieses Kindliche so hervor, vor allem wenn ich dann die Haare noch offen Trage. Nicht das es mich stört das ich vor ihm mich so tollpatschig verhalte, doch ich kann einfach nicht erklären, wieso und das ist vielleicht der Grund wieso es mich so aufregt und mich nervt. Wenn ich nur den Grund wüsste, dann wäre ich um einiges weiter, ansonsten bin ich ja nicht so tollpatschig, worüber ich auch sehr froh bin. Was ich auch noch sagen muss, ich mag Regeln nicht besonders, sie sind so einschränkend und ich fühle mich eingeschränkt, im Unterricht sind ein paar regeln vorteilhaft, damit nicht alles außer Kontrolle gerät, doch wenn man mir welche erteilt oder Sachen vorschreibt, nein, das mag ich nicht sehr.«

Ängste: Tod von Lucky| Gedankenlesern| Alleinsein
» Ja, eine meiner größten Ängste ist es das Lucky ermordet wird, ich könnte damit einfach nicht fertig werden. Er gehört zu mir und ich kenne ihn zu lange, habe zu viel mit ihm gemeinsam und zu viel mit ihm erlebt. Es wäre komisch, anders und inakzeptabel wenn er nicht da wäre. Ich würde in Trauer versinken, für eine sehr lange Zeit. Auch mag ich Gedankenleser nicht besonders, die Erkenntnis das sie alle meine Gedanken lesen können, diese Vorstellung allein macht mir Angst und ich will auch gar nicht weiter darüber nachdenken, ich kriege jetzt schon eine Gänsehaut, man solche Leute sollte man verbieten, sicher wenn man selber diese Fähigkeit besitz wäre es gut, aber ich bin froh, denn ich will gar nicht immer wissen was andere denken. Ich hasse es wie die Pest, diesen Gedanken, für immer allein zu sein und Angst davor habe ich auch. Ich würde nicht damit fertig werden, wenn ich mein ganzes restliches Leben allein leben würde, deswegen ist es gut das Lucky bei mir im Zimmer wohnt und er fast nie von meiner Seite weicht. Es ist nicht so das ich nicht allein sein kann, für einige Stunden oder Tage, aber bei dem Gedanken über Monate allein zu sein, läuft es mir eiskalt den Rücken runter und ich finde diese Vorstellung unerträglich. Ich war einmal einige Monate allein und wäre irgendwann fast verrückt geworden, es war ein ziemlich warmer Ort und ich hatte fast nie etwas zum Trinken, aber es lag nicht nur daran, und so etwas will ich nie wieder erleben. «

Besonderes: »Ich eigentlich keine schlecht gesinnte Persönlichkeit und begegne Personen nicht nur mit Hass oder so, eigentlich passt dieses Böse nicht zu mir, doch man sollte mich nicht unterschätzen, könnte unschöne folgen haben, nur zur Info, denn wenn ich zu sehr gereizt werde und richtig wütend werde, verspreche ich, keine Gnade walten zu lassen. Ansonsten gibt es nicht viel Besonderes an meinem Ich, mein Filmriss ist nicht weiter von Belang und solange ich nicht wiedermal versuche mich zu erinnern, kriege ich auch keine Kopfschmerzen. Ich kann auch noch zu Protokoll geben, das ich meine Fangzähne nicht einfahren kann, manche können das und es fällt den Menschen dann nicht auf, doch nicht alle können dies, zu diesen Vampiren gehöre ich. Wenn ich nicht gerade gähne, sieht man die Fangzähne nicht, nur wenn ich den Mund weiter aufmache sieht man meine Fangzähne, oder man spürt sie, je nachdem. Meine Augen sind wohl auch besonders, da sie wenn ich Hunger kriege die Farbe ändern, das heißt, wenn man mich kennt, weiß man wann man sich mir besser nicht nähert.«

» Äußeres


Aussehen:
»Ein Foto genügt wohl nicht aber gut. Ich bin nicht sehr groß, mit meinen 1,65 m bin ich relativ klein und mein Kindliches Gesicht macht mir auch zu schaffen. Ich habe blonde Haare, eigentlich gehen mir diese sogar schon über den Rücken, so lang sind sie, doch ich trage meistens.. ich weiß gar nicht wie ich das nennen soll. Es ist eine Art Hochsteckfrisur. Ganz schön und schwierig hinzukriegen am Anfang, doch nach einigen Jahrhunderten Übung geht die Frisur relativ schnell hinzukriegen. Ich habe einen Pony und die Vordersten Haarsträhnen an der Seite sind kürzer als die anderen, meistens hängen sie aus dem Zopf raus. Ich trage meine Haare, im Unterricht und auch sonst nie offen, da ich finde ich wirke dann wie ein Kind und werde nicht mehr ernst genommen, es ist ein Fluch und ich hasse mein Gesicht und meine Größe trägt auch dazu bei, man das Leben ist wirklich nicht fair. Ich bin dünn und wie für eine Vampirin üblich, ist meine Hautfarbe eher blass gehalten. Meine Figur ist zierlich, trotz meiner Größe, meine Oberweite ist normal, nicht zu groß aber auch nicht zu klein, also genauer gesagt, genau richtig. Ich habe Blau-grüne Augen, so kann man es ausdrücken. Nein, also ich weiß es nicht, manche behaupten, sie wären grün andere wiederum sie wären Blau, ich weiß selbst nicht was ich davon halten soll, also sag ich einfach mal sie sind Blau-Grün. Die meisten sagen aber, meine Augen hätten eine Blaue, fast leuchtende Farbe. Zu meinen Augen kann ich jedoch noch zwei Sachen hinzufügen. Wenn ich Hunger kriege oder sehr hungrig bin und länger kein Blut getrunken habe, werden meine Augen erst gelblich und werden dann zu einem Feuerrot. Erschreckend, denn dies passiert immer wenn ich Hunger habe. Sobald ich dann Blut getrunken habe, werden meine Augen erst Gelb, dann wieder normal Blau-Grün, doch dies dauert eine Zeit. Früher habe ich fast nur Kleider getragen, da es damals zu üblich war und manchmal vermisse ich dies auch, an der heutigen Zeit. Doch ich trage heut zutage auch Hosen oder Röcke. Ich mag alle Farben und trage deswegen nicht nur ausschließlich eine Farbe. Ich trage einen Goldenen Ring, mit einem Roten Edelstein an meiner Hand, ich mag diesen Ring und würde ich nie verlieren wollen. Er wurde mir von einer Person geschenkt die mir, seltsamer weise sehr wichtig ist, ich kann meine Gefühle zu dieser Person einfach nicht erklären, es ist seltsam zu beschreiben. Von den Wunden die ich mir früher zugezogen hatte, sieht man heute nicht mehr, Vampirfähigkeiten, sie sorgen dafür das mein Körper makellos ist und auch so bleibt. Das heißt in meinem Hübschen Gesicht, findet man keinen einzigen Pickel oder sonst so etwas, aber es gibt einen Makel und das ist die Form meines Gesichts, es wirkt so kindlich, ach ich könnte mich noch stunden darüber aufregen. «
Besondere Merkmale:
» Ich finde außer meine Augen habe ich an meinem Körper keine besonderen Merkmale, jedoch… doch eins gibt es noch. Meistens sieht man es eh nicht, da ich meist eine riesen Schicht von Abdeckzeugs rüber tue, damit es nicht zu sehen ist. Es ist ein Tattoo, wohl eher eins was ich mir nicht freiwillig stechen lassen habe. Liam hat mich damals bewusstlos geschlagen und als ich aufwachte hatte ich dieses Tattoo am Handgelenk. Es sieht aus wie vier Blütenblätter, die kreuzförmig in einem Kreis angeordnet sind. Keine Ahnung was er damit bezwecken wollte, aber er hasst es wenn ich es mit Make up überdecke, aber das man es sieht, will ich auch nicht. Er kann froh sein, das ich das Symbol eigentlich ganz schön finde, aber er hätte mich wenigstens fragen können. «
Spoiler:
 
Bild:

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» Rassenspezifisches


Rasse: Vampir
»Vampir. Das ist es was ich bin. Im Alter von 24 Jahren wurde ich zum Vampir gemacht und nun ich muss schon sagen ich bin sehr alt, wie ich gestehen muss, vielleicht sogar eine der ersten meiner Art. Man darf mich also als einen Urvampir bezeichnen. Vor mir gab es noch andere, denn von irgendeinem wurde ich gewandelt. Um wen es sich hierbei handelt weiß ich nicht. Dennoch ich bin stolz auf meine Rasse und genieße dadurch einige Vorteile. Der Mythos, das ich bei Kontakt mit Sonnenlicht verbrenne oder man mich mit Holzpflöcken umbringen kann, wenn man sie mir ins Herz stößt, treffen jedenfalls bei meiner Persönlichkeit nicht zu. Die Sonne blendet mich ab und zu höchstens, wie jeden anderen auch und wenn man mir einen Holzpflock ins Herz stößt tut es eher weh, als das ich sterbe. Das mit dem Kopf abschlagen stimmt aber, nicht! Mein Körper regeneriert sich zu schnell, als das es mich töten würde. Ich denke es gibt nicht noch mehr was ich über meine Rasse sagen muss was nicht selbstverständlich ist. Da ich ein Vampir bin, ist meine Haupt Nahrung Blut, meine Sinne sind geschärft und ich bewege mich schneller als normale Wesen, dazu bin ich auch stärker als die meisten, was man meiner Statur nicht wirklich ansieht. Außerdem, wer findet es nicht toll im Dunkeln sehen zu können?«
Gesinnung: unklar
»Also, ich muss gestehen dieser Punkt ist doch recht schwer und ich weiß nicht genau was ich dazu sagen soll. Ich bin weder gut noch böse. Nein, so kann ich es auch nicht ausdrücken. Noch mal von vorne. Ich bin in den meisten Fällen eher gut gesinnt und hege keine Bösen Absichten. Doch es gibt wiederum Tage, an dem ich mit dem Flaschen Fuß aufstehe und alles negativ sehe, wenn ich die Kontrolle über mich verliere kann ich schon richtig Böse und hinterlistig werden, ich habe auch keine Angst davor zu töten, das habe ich schließlich schon oft genug getan um dabei keine Skrupel mehr zu haben. «
Missionsrang: A-Rang
»Ich bin schon sehr lange an dieser Schule und habe schon viele Missionen gemeistert. Dadurch habe ich diesen Hohen Rang und ja, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Naja doch, eins noch, ich kam an diese Akademie als Lehrerin und in der Hoffnung endlich mal einen klaren Kopf zu kriegen. «

» Besondere Fähigkeiten


Name der Fähigkeit: Flüssigkeiten
Beschreibung: »Ich kann Flüssigkeiten kontrollieren, ihm Form verleihen oder, bei genügend Konzentration, ein anderes Wesen Manipulieren. Wasser kann ich mithilfe meiner Gedanken verformen, Schlingen, Muster oder anderes draus machen. Ich kann aber auch, einfach Wasser erscheinen lassen oder besser gesagt, hervorzaubern. Meine Fähigkeiten beziehen sich jedoch nicht nur auf Wasser, sondern auch auf Blut oder sonstige Flüssigkeiten. Und mit Flüssigkeiten mein ich wirklich alles, nicht nur Wasser oder Blut, sondern auch Wodka, Eis, was ja auch nur gefrorenes Wasser ist, im groben, also wirklich alles erdenkliche, was man sich darunter vorstellen kann. «
Vorteile: » Ich kann die Handlungen von Personen manipulieren und sie tun lassen was ich will, dies klappt auch bei Tieren, jeglicher Art. Auch jemand der seine Gedanken abschirmen kann, kann von mir manipuliert werden, da ich nicht in seine Gedanken eindringe, sondern lediglich das Blut oder/und Wasser in seinem Körper das tun lasse was ich will, womit er tut was ich will. Ich kann Flüssigkeiten nach Belieben formen und sie behalten diese Formen auch, solange ich mich auf sie wenigstens noch etwas konzentrieren. Wasser hervor zaubern, also es einfach aus dem nichts erscheinen lassen, ist da schon kraftaufwendiger, wenn ich wollte könnte ich sogar mein eigenes Blut verformen, d.h. wenn ich mich geschnitten habe, benutze ich meine Gedanken und Fähigkeit um das Blut aus meinem Arm zu fließen zu lassen und forme dann daraus, so etwas wie ein Schwert aus Blut oder einfach nur ein eine Peitsche. Wenn ich Wasser aus dem nichts erscheinen lasse, denke ich einfach an Wasser. Ich kann mich selbst nicht in Wasser verwandeln oder so, aber ich kann auch Flüssigkeiten zu mir kommen lassen und fugiere dabei, wie ein riesiger Magnet und ziehe sie einfach an. Mit genügend Konzentration, das kostet fast mehr Kraft, als das Blut in einem Wesen zu kontrollieren, ist das Blut, Wasser oder sonstiges einfrieren zu lassen, bei kleinen Mengen ist es nicht schwer (bis 0,5 L), danach ist es sehr mühevoll. «
Nachteile: »Es ist eine sehr große Anstrengung, das Blut oder im allgemeinen den Körper eines anderen zu manipulieren und kostet sehr viel Konzentration und kraft, ich sollte mich keinesfalls ablenken lassen, das misslingt, der versuch. Nach so einer Manipulation, bin ich leicht erschöpft, da sie echt viel Kraft kostet, je nachdem wie lange ich jemanden manipuliere und was er oder sie tun soll. Gedanken kann ich nicht Manipulieren, nur den Körper und sein Handeln, deswegen ist jemand, der seine Gedanken gegen abschirmen kann, nicht sicher vor meiner Fähigkeit. Wenn ich mein eigenes Blut, für zum Beispiel Peitschen oder sonst etwas verwende, dann kostet das nicht nur Konzentration, sondern auch Kraft und da ich das Blut schlecht zurück in meinen Körper fließen lassen kann, da die Wunde innerhalb weniger Sekunden verheilt, brauche ich danach auch meistens Blut. Oft benutze ich meine Fähigkeiten, Wasser oder ähnliches zu verformen oder es meinem Willen folgen zu lassen ohne das ich darüber nachdenke oder sie einsetzen wollte. Wasser zu Eis zu machen, ist bei kleinen Mengen nicht schwer, aber es kostet schon da eine Menge Konzentration und Kraft, die Moleküle im Wasser oder Blut, dazu zukriegen sich zu verbinden und fest zu werden, so dass sie einfrieren. «

Name der Fähigkeit: Blitze / Elektrizität
Beschreibung:» Blitz und Wasser sind sicher nicht zwei Fähigkeiten die sich gut zusammen vertragen, weswegen es auch merkwürdig ist das ich beide Fähigkeiten besitze aber so ist es. Die Fähigkeit erlaubt mir lediglich elektrische Geräte zu beeinflussen und sie das tun lassen was ich will. Das beinhaltet alles, von Handy bis Fernseher und von Alarmanlage bis Kühlschrank. Ja, ein Kühlschrank ist auch an einer Steckdose angeschlossen, da bedeutet Strom und das Elektrizität und somit, meine Fähigkeit. Ich kann Elektrische Geräte nicht verstehen, wäre ja auch zu schön, wenn ich ständig ein hundert Dinge gleichzeitig hören würde, man, mein Kopf würde platzen. Das mit den Blitzen ist so eine Sache. Es klappt nicht immer, vor allem dann nicht wenn ich es meistens benutzen will. Ein großes Gewitter mit Blitzen, kann ich nicht erzeugen, das entspricht nicht der Fähigkeit. Es handelt sich eher darum, das ich mehrere Blitze erschaffen kann, in einem Raum, würde man diese nicht sehen, aber ich könnte eine Art Spannung erzeugen. Diese ist spürbar und je höher die Spannung oder die Anzahl der Blitze im Raum, desto höher auch die Entladung, also Stromschlag, den diejenigen anwesenden Personen dann kriegen würden. Jeder der schon einmal Blitze gesehen hat weiß wie sie aussehen und wenn ich eine Spannung mit ihnen erzeuge, das war vorher übrigens nicht ganz richtig mit dem nicht sehen, kann man oder könnte man, wenn man drauf achtet, ein leises knistern, wie bei Feuer und ab und zu schwache kleine Blitze durch die Luft zucken sehen.«
Vorteile: »Ich meine es ist schon ganz praktisch, wenn man dem Handy oder Fernseher, oder was auch immer, einfach per Gedanken mitteilen kann, was es zu tun hat. Dies funktioniert jedoch nicht nur bei meinen eigenen Sachen sondern auch bei anderen Sachen, mein Unterricht ist bekannt dafür, dass keinerlei elektrischer Geräte funktionieren und diese, wie zum Beispiel Handys, erst nach dem Unterricht wieder angehen. Elektrische Dinge die für den Unterricht gebraucht werden, funktionieren, ich kann schließlich selbst entscheiden, welchem elektrischen Gerät ich welchem Befehl gebe und nein, ein einfacher Elektrischer Gegenstand, ohne eigenen willen, kann sich diesem Befehl nicht wiedersetzten, da ist es egal wie oft man zum Beispiel versucht, das Handy wieder anzuschalten, dieses bleibt aus, bis ich sage, es darf sich wieder an schalten, schon doof sollte ich dies einmal vergessen, was so gut wie nie vorkommt, also keine Sorge. Befehle an Elektrische Geräte zu geben, ist nicht sehr kraft aufwendig oder man muss sich nicht sehr Doll konzentrieren, es ist, so kann man es am besten beschreiben, es ist oder wäre einfach wie, als würde ich nur einen Lichtschalter oder so betätigen. Das mit der Spannung und den Blitzen ist so eine Sache. Wenn mich Blitze, also die ich nicht selber erzeugt habe treffen. Spüre ich so gut wie gar nichts, nicht mal den Stromschlag, den ich hätte kriegen müssen. Manchmal merke ich gar nicht, wenn es gewittert und mich ein Blitz trifft und laufe einfach weiter herum. Das zieht wiederum auch einige Vorteile mit sich. Denn so muss ich mich nie Sorgen, mir irgendwann mal selbst einen Stromschlag zu versetzen. Auch glaube ich, dass sich durch diese Blitze, meine Energie wieder auflädt, ich bin mir aber nicht sicher. Außerdem sind meine Blitze niemals so stark, dass sie jemanden umbringen. Keine würde an einem Stromschlag, meiner Fähigkeiten / Blitze sterben. Wenn, dann würde dieser Stromschlag oder die Blitze, die ich dazu verwenden würden, extrem stark sein, das würde Unmengen an Kraft kosten und ich wäre danach selbst halbtot, was mir dann nicht sehr viel bringt. Ich habe so etwas in der Art erst einmal geschafft und danach konnte ich meine Fähigkeit, tagelang nicht anwenden, so aufgebraucht war meine Energie. Also lass ich das erst mal lieber, aber es wäre möglich. Zurück zur Spannung und den Blitzen, es funktioniert nicht immer alles auf Knopf druck, dennoch spüre ich die Blitze manchmal, bessergesagt, sehr oft in mir. Wenn ich über die Blitze eine Spannung erzeuge, kostet dies Höchstens Konzentration und etwas Kraft, dies ist aber eine Möglichkeit nicht nur einer Person einen Stromschlag zu verpassen und es ist eigentlich auch ganz witzig, für mich, denke ich. Wenn ich Personen berühre könnte ich ihnen auch einen Stromschlag verpassen wenn ich möchte. Ich kann Handys, jetzt als Beispiel, bei anderen Geräten habe ich es noch nicht ausprobiert, aber es würde sicher auch klappen, dazu bringen zu reden, nicht sehr viel, aber einige Sätze kriege ich hin.«
Nachteile: »Also, beginnen wir nun mal mit den Nachteilen, dieser Fähigkeit, der manchmal doch ziemlich nervig ist, in manchen Situationen. Zum Beispiel, wenn ich einmal in einem Raum eine Spannung, durch Blitze erzeugt habe, diese ‚Entladen‘ habe, das heißt, allen anwesenden einen Stromschlag verpasst habe, müssen sich die Blitze ersteinmal aufladen. Auch wenn ich einer Person einen Stromschlag verpasse, dazu muss ich später auch noch etwas sagen, brauch es eine Weile bis ich wieder ‚aufgeladen‘ bin. Diese Zeit, in der ich keine Blitze benutzen kann, variiert, je nach Stromschlag stärke oder dem was ich getan hatte. Zum Beispiel hat es mehrere Tage, ich glaube es waren fast zwei Wochen, erst danach konnte ich meine Fähigkeit wieder einsetzen. Damals gab es elektronische Geräte noch nicht und ich wusste von der zweiten Fähigkeit noch nichts, aber im Laufe der Zeit, lernte ich diese Fähigkeit kennen. Es ist sehr nützlich, jedoch kann ich nicht mehr als 100 Elektronischen Sachen gleichzeitig Befehle erteilen, auch würde es sich, wenn ich so vielen Sachen, nennen wir es jetzt als Beispiel so, Befehle erteilen, um ein und denselben Befehl erteilen. Gleichzeitig kann ich vielen Elektrischen Sachen Befehle erteilen, kann ihnen aber keinesfalls gleichzeitig verschiedene Befehle geben, das übersteigt doch meine Fähigkeiten. Ich kann Elektrischen Sachen, auch kein Leben mit meiner Kraft einhauchen, Handys kann ich mit etwas Kraft zum Sprechen bringen, und über meine Gedanken lasse ich dieses Sagen was ich will, dies funktioniert bei bis zu 15 Handys gleichzeitig, sie würden aber alle das gleiche sagen und zwar das was ich ihnen sozusagen ‚vorsage‘, im Kopf. Es kostet keine große Kraft, also gar keine, elektrischen Geräten Befehle zu geben, sie hingegen etwas sagen zulassen, ist komplizierter, erfordert Kraft, Konzentration und Geschick. Je größer die elektrischen Geräte, desto weniger davon kann ich auf einmal sprechen lassen oder ihnen Befehle erteilen, bei Handys ist es deswegen sehr leicht, es kostet keine Kraft, aber je größer die Geräte werden, desto größer auch der Kraft aufwand. Nun noch einmal zu den Blitzen. Ich kann es nicht sehr gut kontrollieren, oft verpasse ich Personen einen Stromschlag ohne, dass ich es wirklich wollte. Das macht die Fähigkeit etwas gemeingefährlich für alle in meinem Umfeld, aber ich versuche es so gut wie möglich unter Kontrolle zu kriegen. Im Unterricht trage ich meistens Handschuhe, die keine Elektrizität leiten, damit ich keinem meiner Schüler einen Stromschlag verpasse ausversehen. «

Name der Fähigkeit: Teleportion
Beschreibung: »Viele haben sicher schon davon gehört, das einige Personen dazu in der Lage sind, von einem Ort zu einem anderen Ort zu kommen, eher gesagt, dort plötzlich zu erscheinen, mittels Teleportion. Genau das kann ich auch. In Gedanken muss ich mich auf den Ort konzentrieren und es dauert nicht einmal fünf Sekunden, dann bin ich da. Diese Fähigkeit ist in vielerlei Hinsicht sehr praktisch, ich könnte mich sogar an einen Ort teleportieren, der nicht in näherer Umgebung liegt. Auch kann man mit der Teleportion in eine Art zwischen Welt gelangen, wenn man sich über das Ziel unklar war, Leute die Während einer Teleportion, die Hand der Person losließen, der die Fähigkeit besaß, landeten hier. Es ist ein Ort an den ich einmal kam, als ich nicht wusste wohin, jetzt ist es ein kleiner Rückzugsort von mir und ein Ort an den ich Lucky bringe, wenn er böse war. Es herrscht dort eine reine leere, alles ist weiß, nirgends ist Sonne, also ist dort alles recht finster und eher schwarz oder grau als weiß. «
Vorteile: »Ich kann mich nicht nur zu jedem Beliebigen Ort auf der Welt teleportieren, sondern kann auch mich auch mit mehreren Personen teleportieren. Maximal zwei Leute kann ich mitnehmen, sollte mich einer davon loslassen, landet er in einer zwischen Welt, die ich auch problemlos erreichen kann. Es ist ein leichtes von Ort zu kommen, ohne sich groß zu bewegen und etwas Gutes, in Situationen die Aussichtslos erscheinen, ich kann schnell fliehen, wenn es nötig wäre und so etwas. Im Allgemeinen ist diese Fähigkeit sehr praktisch, solange man einen klaren Kopf hat. Es ist sehr leicht für mich kleiner Gegenstände dorthin zu schicken wo ich will, indem ich wieder an einen Ort denke, nur das nicht ich mich dort befinde, sondern der Gegenstand. Bei Menschen und anderen Wesen klappt das natürlich genauso gut.«
Nachteile:» Wenn ich mich nicht richtig konzentrieren kann, oder abgelenkt bin, kann ich mich nicht irgendwohin teleportieren oder bei meiner Ankunft fehlen einige Stückchen aus meinem Körper, da ich ein Vampir bin ist es nicht sonderlich schlimm, deswegen versuche ich es erst gar nicht mich zu teleportieren, wenn ich nicht klar denken kann. Außerdem muss ich immer wissen wie der Ort aussieht wo ich hin will, wenn ich mich zum Beispiel nach Paris teleportieren will, muss ich wissen wie es dort aussieht, oder wenigstens an einem Ort in Paris, sonst klappt es nicht. Sollte mein Begleiter mich während der Teleportion loslassen, landet er in einer Zwischenwelt, ein netter Ort, der manche Leute aber schon um den Verstand gebracht hat, diese waren Jahre dort drinnen, ich hatte sie einfach vergessen und ein Jahr in reiner Leere ist schon schlimm, zum Glück ist niemand darin gestorben. Wenn ich versuchen würde mich mit mehr als zwei Personen zu einem anderen Ort zu teleportieren, könnte es passieren, nein, wird es passieren, dass meine Begleiter nicht ganz ankommen, das einfach ein Stücken von ihnen fehlen wird, was, das ist immer unterschiedlich. Außerdem sollte ich es an einem Tag nicht übertreiben, mit dem Teleportieren, es schwächt auf Dauer den Körper.«


» Begleiter

Name: Lucky
Alter: Uralt
»Also ich habe nicht die leiseste Ahnung wie alt Lucky ist, vielleicht etwas jünger als ich.«
Geschlecht: Männlich
Persönlichkeit: Lucky ist ein arroganter Wolf, er kann es nicht ab wenn man seinen Stolz verletzt und sein Ego ist so groß, das er nicht mit anderen Leuten in einen Fahrstuhl passen würde. Er hat einen angeborenen Beschützer Instinkt und er liebt Maya über alles. Sie ist das Wesen, dass er am längsten kennt und zu dem er eine Verbundenheit verspürt. Er ist sehr schlau und könnte ein angesehener Professor sein wenn alle ihn verstehen könnten und er ein Mensch oder etwas anderes, was kein Tier ist, wäre. Was Menschen anbetrifft hat er eine sehr eingeschränkte Sicht, er betrachtet sie nur als Futter und sonst nichts. Werwölfe sind seine liebsten Verwandten, da er ihnen gerne vorschwindelt er wäre ein Werwolf, ansonsten ist er ein sehr ehrlicher Wolf. Er liebt es in ihrem Unterricht durch die Reihen zu gehen und zu gucken ob auch alle anständig arbeiten. Manchmal machen sich die zwei auch einen Spaß daraus auf anderen Sprachen über das Verhalten einiger Schüler zu reden. Man sollte meinen die zwei wären beste Freunde, was sie ja auch sind. Keiner, der noch lebt, kennt Lucky besser als Maya und Lucky kennt Maya am besten. Wenn man sie beleidigt oder sie auf irgendeine Weise angreift, gewinnt der Wolf in ihm die Oberhand und er knurrt wie ein verrückter. Am liebsten wird Lucky hinter den Ohren gekrault und verhält sich dann nicht wie ein Wolf, sondern eher wie ein Hund. Auch wirkt er oft nicht wie ein Wolf, sondern eher wie ein übergroßer Hund, der etwas zu viele Zähne besitzt und bösartig aussieht. Er liebt lange und verwirrende Reden zu halten, hat eine Vorliebe für komische Kosenamen und bringt Maya oft zum Lachen. Einen Hang zur Gefahr und zum Kampf hatte er schon immer, er vergeudet ungern eine Möglichkeit jemanden anzugreifen oder ihn zu verletzen, jedoch hört er auf Maya, denn manchmal würde ihn diese Kampflust oft in ungünstige Situationen bringen oder in einen Kampf den er nicht gewinnen würde.
» Äußeres


Bild:
Spoiler:
 
» Rassenspezifisches

Rasse: Wolf
Gesinnung: Neutral
Trotz seiner Kampflust ist er ansonsten ein ganz anständiger Wolf und ist nicht völlig verhasst, sicher er mag auch nicht alles, aber es gibt zu viele Dinge die ihm Wichtig sind und die er mag. Also lassen wir ihn auf der neutralen Seite, da er auch nicht total gut gesinnt ist.

» Besondere Fähigkeiten


Name der Fähigkeit: Unsterblich
Beschreibung: Genau wie May ist er unsterblich. Er altert nicht und wird nie sterben
Vorteile:Er ist wie gesagt unsterblich, seine Wunden heilen in Sekundenschnelle, je nachdem wie tief die Wunden sind. Lucky ist als Wolf unglaublich schnell und hat ausgeprägt Sinne, er wittert die Angst und jedes andere Gefühl. Auch wenn er kein Blut trinkt und nicht verwundet wird, kann er problemlos einen Monat ohne Nahrung auskommen.
Nachteile: Er kann trotz alledem sterben, wenn man ihm einen silbernen Dolch ins Herz rammt oder ihm den Kopf abschlägt stirbt er. Auch Kugeln, aus reinstem Silber setzen ihm zu und stoppen den Heilungsprozess an der Stelle, bis die Kugel entfernt wird. Er isst keine normale Nahrung, sondern Ähnlich wie ein Vampir Blut, nur handelt es sich hierbei um Tier Blut, er könnte auch Menschen Blut trinken, das macht keinen Unterschied. Wenn die Wunden oder der Durst zu stark ist, hat er sich nicht mehr unter Kontrolle, bis er etwas getrunken hat, nur Maya kann ihn in diesem Moment im Zaun halten.

Name der Fähigkeit: Reden
Beschreibung: Durch den Zauber einer Hexe ist Lucky kein normaler Wolf, er kann sprechen und das ziemlich gut. Er kann auch mit Maya, per Gedanken reden.
Vorteile: Lucky kann sich somit verständigen und muss nicht nur bellen und knurren wie ein normaler Wolf. Er kann sogar einige andere Sprachen, diese wären, französisch, englisch, japanisch und einige andere Sprachen. Mit Maya kann er sich auch unterhalten ohne den Mund, oder das Maul, wie man es bei einem Wolf wohl nennt, aufzumachen, also per Gedanken.
Nachteile: Er kann reden und das ist auch gut so, jedoch kann nicht jeder ihn verstehen. Jedoch kann nicht jeder ihn verstehen, nur Vampire können ihn verstehen können und andere, die keine Vampire sind, halten Maya deswegen bestimmt für verrückt, weil sie mit einem Wolf redet. Andere verstehen nämlich nichts, nur bellen. Wenn er mit Maya per Gedanken redet, klappt das nur auf eine Weise und sie kann ihm nicht per Gedanken antworten, das heißt, er kann ihre Gedanken nicht lesen und er kann zu niemand anderen per Gedanken reden, Maya ist die einzige bei der dies Funktioniert.

Name der Fähigkeit: Unsichtbarkeit
Beschreibung: Wie der Name schon klar und deutlich sagt, kann Lucky sich unsichtbar machen.
Vorteile: Lucky kann sich unsichtbar machen und ist somit für niemanden zu sehen. Er kann sich für wenige Sekunden oder auch stunden unsichtbar machen. So kommt er auch oft unbemerkt mit in den Unterricht. Man kann ihn nicht hören, nein auch nicht atmen, nur Vampire können ihn hören, wenn er redet, sonst keiner. Für kurze Augenblicke, brauch diese Fähigkeit nicht viel Kraft (,bis zu einer halben Stunde, manchmal auch weniger als das).
Nachteile: Vampire hören ihn trotzdem, wenn er redet und er ist zwar unsichtbar, jedoch kann man Immernoch gegen ihn stoßen, ihn Anrempeln oder berühren, wenn man weiß wo er sich befindet. Mit einer ausgeprägten Nase, kann man ihn sogar riechen. Je länger er unsichtbar ist, desto mühsamer ist es unsichtbar zu bleiben, nach und nach wird es anstrengender für ihn. Es kostet keine wirkliche Konzentration, denn alles unter einer Halben stunde ist in Ordnung, nur danach ist es sehr kraftaufwendig, die Unsichtbarkeit aufrecht zu erhalten.


» Familiäres


Familie: ?
»Über meine Familie weiß ich recht wenig, ich habe einen Filmriss, so könnte man es ausdrücken. An alles vor meiner Verwandlung erinnere ich mich nicht mehr, auch an einige Teile danach nicht mehr. Aber ich habe etwas nachgeforscht und meine Eltern müssten, damals, den Stand einer Adligen Familie gehabt haben, ja ich bin Adlig, da habt ihr es. Auf jeden Fall, sind sie bei einem Überfall auf den damaligen König gestorben, irgendwann wusste ich sogar auch noch seinen Namen. Ob ich Geschwister hatte weiß ich nicht. Niemand hat es mir je erzählt, nach meiner Verwandlung. Die wichtigsten Personen in meinem Leben waren Gideon, John, Lucky, mein geliebter Wolf und Liam, der Bastard. Gideon war damals einer meiner engsten Freunde, wie ein Bruder, wir haben viel zusammen gemacht, bis er in einem Krieg gefallen ist, das behauptete wenigstens John. John, war ein Alter Werwolf, der mich, obwohl er wusste das ich ein Vampir war, bei sich aufgezogen hatte, er gab mir ein Dach über dem Kopf und sorgte dafür, dass mein Blutdurst nie zu groß wurde und ich ihn schon damals unter Kontrolle hatte. Er hat so in etwa die Rolle eines Vaters für mich eingenommen, bis er umgebracht wurde, das habe ich damals echt nicht verkraftet und auch heute bin ich deswegen noch manchmal traurig, jedoch eher selten. Liam, lernte ich während meiner Zeit bei John kennen, er ist ein Vampir wie ich, bestimmt um einiges älter und arroganter als ich, aber man kann eine Person nicht groß ändern. Er gehört, denke ich, nicht zu meiner Familie, doch ich kenne ihn schon sehr, sehr lange und wollte ihn wenigstens erwähnen. Außerdem war er derjenige der John tötete, er meinte so etwas wie John hätte mich ihm weggenommen, aber soweit ich mich erinnern konnte lebte ich schon immer bei John, nur ich weiß ja nicht was die 24 Jahre davor passiert ist. Nach dem Tag, nachdem John starb, das war der erste Tag, an dem ich nicht wusste was ich glauben sollte. «
Geburtsort: England
»Ich wurde in England geboren, jedenfalls war ich dort als ich verwandelt wurde, also stamme ich wohl daher. Ich liebe dieses Land und ich habe ziemlich lange dort gelebt und mit lange meine ich lange, doch irgendwann wird es auch dort zu langweilig oder man wird gegebener maßen dazu gezwungen umzuziehen. Aber über Liam wollen wir jetzt nicht reden, er genug in meiner Vergangenheit mit gespielt. «

Vergangenheit:

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» Sonstiges


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