Blue Stream Academy

Ein Anime/Manga Rpg. Die Blue Stream Academy ist eine Schule, die sich dem Hass und der Verzweiflung ihrer Schüler widmet, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen...
 
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 Gin Tonic Austin

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Gin Tonic
Silence
Silence
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Anzahl der Beiträge : 35
Punkte : 2
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BeitragThema: Gin Tonic Austin   Fr Aug 17, 2012 6:18 am







Vorname: Gin Tonic
» Ja, mein Vorname ist gleichklingend mit der Bezeichnung für ein gewisses, alkoholisches Getränk, darüber bin ich persönlich mir nur allzu genau bewusst. Bei beinahe jedem in meiner Familie ist das der Fall und meiner Ansicht nach habe ich noch Glück gehabt nicht so etwas wie Tequila oder Cognac abgekommen zu haben. Korn wäre ja zum Beispiel auch nicht gerade wohlklingend gewesen. Nein, ich bin ganz froh über meinen Namen, da er in gewisser Weise ja auch ziemlich interessant klingt. Er bleibt im Ohr hängen und die Leute erinnern sich an mich. Nun gut, um ehrlich zu sein ist es sowieso meistens eher der Fall, dass sie nach einem Zusammentreffen mit mir nichtmal mehr in der Lage sind, sich überhaupt an irgendetwa szu erinnern. «


Rufname:Gin
» Ich bevorzuge es, bei dem ersten Laut meines Vornamen gerufen zu werden. Ständig mit Gin Tonic angesprichen zu werden ist mir dann doch etwas zu albern. Nicht, dass es mich groß stören würde, doch muss es ja nun nicht unbedingt sein und Gin ist mir einfach um einiges lieber. Sicherlich gibt es Leute, die mich meiner ansicht nach nennen können, wie sie wollen, wo mir wirklich alles an Bezeichnungen recht ist, aber von dieser Sorte existiert bisher nur eine Person und diese ist (noch) nicht wirklich bereit dazu, überhaupt friedfertig mit mir zu reden, ohne mich anzuschreien. Aber nun, alles an einen Anfang und da ich schlichtweg ein perfektes Wesen bin, wird es mir schon noch gelingen, auch dieses Ziel zu erreichen. «


Nachname: Austin
» Der Name stammt aus dem alten, britischen Adelsgeschlecht, ist heute jedoch kaum noch einem bekannt. Denn adelig, das bin ich, nur zu sehr und das geht meiner Meinung nach auch durchaus von mir aus. Ich bin ein vollkommenes Wesen. Punkt aus. Das sah auch meine Familie so, wie ich ebenso anmerken will, da ich mich momentan als Oberhaupt dieser darstelle. Sicherlich habe ich auch durchaus besseres zu tun, als mich an irgendeiner nichtssagenden Schule herumzutreiben, aber wie bereits leicht angemerkt, beschäftige ich mich mit einer gewissen Person, die es an mich zu binden gibt, bevor ich mich unwichtigeren Dingen wie dem erhalt meines Stammbaumes widme. Obwohl ... Nun gut, in gewisser Weise lege ich damit ja auch den Grundstein hierzu. «


Alter:24 // 732
» Ich bin durchaus älter, als ich aussehe, das will gesagt sein. Allerdings bin ich ja auch ein Vampir und dazu noch einer des adeligen Geschlechts. Um genau zu sein stamme ich von einer Familie vollkommen reinblütiger Vampire ab, auch wenn das für mich eher ein Problem darstellt, aber nun ... Dazu später. Ich lebe auf jeden Fall schon eine ganze Weile auf dieser Welt und habe ebenso viel miterlebt, auch wenn sich zumindest das Ziel, dass ich seit nun fast 600 Jahren verfolge nicht wirklich verändert hat. «


Geburtstag: 24.8.
» Ich wurde im Sommer geboren, auch wenn das wohl kaum zur Sache tut. Sicherlich ist mein geburtstag etwas besonderes und wohl fast schon ein heiliger Tag, aber ich bezweifle, dass es mich wirklich ineteressiert, wer sich daran erinnert. Die Leute haben sich daran zu erinnern nicht mehr und nicht weniger, immerhin kann man ja nicht erwarten, dass die irgendwelche Minderwertigen Geschöpfe in irgendeiner Weise wirklich angucke. Immerhin bin ich sozusagen ein Ergebniss vollkommener Perfektion. Dass ich mich nicht mit nebensächlichen Mischlingskäfern beschäftige, steht außer Frage. Immerhin hat selbst der Dreck unter meinen Schuhen verdammt noch mal mehr meiner Aufmerksamkeit verdient. «


Geschlecht:Männlich
» Das sollte offensichtlich sein. Ich habe keine Brüste und ebenso keine langen Haare. Ich bin trainiert und von meinem Körperbau ganz eindeutig ein Mann. Ein gutaussehender, wie ich dazu anmerken will. Um genau zu sein habe ich sogar noch nie jemanden gesehen, der mir in diesem Bereich konkurrieren konnte, aber nun gut, das will ich auch nicht noch weiter ausweiten. Ich bin männlich, eindeutig und deifinitiv. «


Sexuelle Ausrichtung:Bisexuell
» In 700 Jahren lernt man, sich nicht nur für ein Geschlecht zu interessieren, auch wenn mein Augenmerk wohl immer noch auf dem Weiblichen liegt, ganz besonders auf einer einzigen Person. Aber nun gut, man kann nicht von mir erwarten, dass ich mich die ganze Zeit nur auf eine beschränke, die so hartnäckig von mir davon läuft, das wäre für einen Mann nun wirklich zu viel verlangt. Nein, ab und an beschäftige ich mich eigentlich mit allem, was mir meiner so halbwegs würdig und auch brauchbar erscheint, sowie es mir auch sowieso recht viel Spaß bringt, mich mit anderen Leuten ... zu vergnügen. «


Stand:Vergeben
» Ich beharre auf dieser Tatsache und das ebenso seit 600 Jahren. Immerhin ist es ja mit einer Beziehung angefangen, aber ... nun gut, an mir liegt es nicht, dass meine Freundin ihr Gedächtniss verloren hat. Immerhin waren wir in der Hinsicht ja schon liiert, auch wenn meine Familie natürlich auch etwas dagegen hat. Natürlich hasse ich die Menschen auch eigentlich und bringe so gut wie jeden um, der mir über den Weg läuft, aber sie ist ja nun kein Mensch mehr. Dafür habe ich ja zumindest schon vor einigen Jahrhunderten gesorgt. Und das sogar mit Zustimmung. Da sollte man doch eigentlich meinen, dass auf so etwas wie eine Beziehung zu beharren sei, nicht wahr? Zumal sie sowieso schon längst zu meinem eigentum gehört. Da habe ich ja wohl das Recht dazu, mit dem Mädchen anzustellen, was ich will. «


Fächer:Deutsch // Selbstverteidigung
» Ich unterrichte zwei Fächer an dieser Schule, die ich ebenso recht gut beherrsche. Sicherlich macht es mir keinen wirklichen Spaß, mich mit irgendwelchen Plagen herumzuschlagen, aber das ist ja auch nur Zeitweilig, bis ich die Person, die ich suche, gefunden habe. Immerhin habe ich ein Ziel und das verliere ich für einen Beruf, der weit unter meinem Niveau ist, ganz bestimmt nicht aus den Augen. Nein, so etwas wie Unterricht ist für mich eigentlich eher nebensächlich und kann auch gut einmal etwas kürzer kommen. Ist mir doch immerhin scheißegal, ob die klleinen minderwertigen Drecksbratzen durch mich etwas lernen oder nicht. «





Persönlichkeit:
» Ich würde nicht sagen, dass ich zu den Leuten gehöre, die in irgendeiner Hinsicht besonders freundlich oder aufgeschlossen gegenüber Anderen sind. Nein, viel eher ist es der Fall, dass ich mir einen Spaß daraus mache, andere Leiden zu sehen. Ich bin sadistisch, um die Eigenschaft kommt man wohl nicht umhin. Ich habe auch schon unzählige Leute getötet, immerhin bin ich um die siebenhundert Jahre alt und somit auch recht Erfahren in dem Umgang mit dem Tod. Solange er Andere betrifft. Ich selbst als Vampir lebe ja sozusagen auch davon, Anderen das Leben zu nehmen und da kann ich dann ja wohl wenigstens noch ein wenig Spaß bei haben. Sicherlich ist es beim Blut trinken auch möglich, eine Person nicht umzubringen, aber bitte - Ich bin ein geradezu göttliches Wesen und meiner Meinung nach ist jeder Gedanke daran, Fremde Leute gmädig zu behandeln weit unter dem, was mir zusteht. Ich sollte eher von der Weltbevölkerung angebettelt werden, Andere umzubringen.
Ja, denn das Töten ist ebenso ... Nun ja, so oft, wie ich es schon getan habe ist es eigentlich schon als Hobby zu betrachten. Seit ich klein bin mache ich das und ebenso wurde mir gleich nahegelegt die Leute nicht nur einfach so sterben, sondern ebenso leiden zu lassen. Mit so etwas kenne ich mich sehr gut aus und die Fähigkeiten, die ich besitze sind dazu ebenso beinahe wie geschaffen für.

Allerdings ist es nun auch wieder nicht so, als würde ich auf jeden Dahergelaufenen Trottel zugehen und ihm sagen, dass mit meiner Begegnung sein letztes Stündlein geschlagen hat. Das ist viel zu offensichtlich und ebenso primitiv. Das Töten an sich ist meiner Meinung nach keine Kunst, viel eher ist es der Weg dorthin, der einem den meisten Spaß bereitet. Zu sehen, wie man alleine durch psychische Taktiken das Opfer immer weiter und weiter in den Wahnsinn treibt, das ist es, was es zu beherrschen gilt und was in jedem einzelnen Fall immer wieder zu einem neuen Genuss führt.
Es gibt viele Möglichkeiten, das zu erreichen, doch ist der erste Eindruck meiner Meinung nach immer noch entscheidend, zumindest, wenn sich eine ansprechende Person gefunden hat. Mir persönlich ist dabei generell eigentlich egal ob Mann oder Frau, solange ich erkennen kann, dass sowohl Äußeres als auch Inneres überhaupt meiner aufmerksamkeit würdig sind.
Es gibt viel zu viel Abschaum auf dieser Welt und ich bin ganz sicher nicht der, der sich damit beschäftigen sollte. Ich bevorzuge charakterstarke Leute. Solche, die den Eindruck machen, dass sie so etwas wie Stärke besitzen. Willenskraft, Überlebenssinn und Erfahrung. Solche, bei denen es Spaß macht zu sehen, wie das Leben aus ihnen herausgesaugt wird und wie sie versuchen, sich gegen den aufsteigenden Wahnsinn zu wehren. Wie sie versuchen zu leugnen, was ihnen bevorsteht, wenn man gerade dabei ist, ihren Körper aufzuschlitzen und in Teile zu schneiden. Wenn man sie foltert und sie immer noch die Kraft haben, einem Beleidigungen entgegen zu schreien. Es ist einfach dieses erstaunliche zu sehen, wie sehr man eine Persönlichkeit brechen kann und wie sehr man sie alleine durch Schmerzen und Worte vollkommen zerstören und vernichten kann. Das ist zumindest das, was mich am Töten fasziniert, auch wenn ich das nicht wirkich oft jemandem erzähle. Meistens nur denen, die ich sowieso im Begriff bin zu töten, weil sie dann selbst in den Momenten, in denen man eigentlich glaubt sie schon komplett an ihrer Psyche aufgebraucht zu haben, noch einmal einen herrlichen, allerletzten Ausdruck auf ihren Gesichtern zeigen.
Aber nun gut, so viel dazu, kommen wir zu dem charakterlichen Teil meiner Vorgehensweise, denn das ist ja eigentlich auch das wirklich entscheidende. Wie bereits erwähnt ist in meiner ansicht der erste Eindruck entscheidend, den man in der Öffentlichkeit von sich gibt. Welche Ausstrahlung man besitzt, welche Sichtweise man in den Augen anderer erzwingt und wie man sich generell schon ohne Worte Respekt verschaffen kann. Es sind kleinere dinge, wie zum Beispiel die, dass ich persönlich mir Mühe gebe, die Leute bereits vor einem ersten Gespräch einzuschätzen, mir vor einem Treffen Informationen über sie einzuholen und ihnen diese zu unterbreiten. Aufgrund meines Status an dieser Schule nämlich habe ich einiges an Informationen über meine Schüler, die sonst kaum ein anderer hat. Man verschafft sich Respekt, indem man ihnen vermittelt, dass man sie beobachtet. Das man über sie Bescheid weiß und etwas höheres darstellt als sie. Diesen eindruck zu vermitteln ist nicht unbedingt schwer, wenn man Übung darin hat und meistens reicht schon ein einfacher Blick aus, um schwächere Leute einzuschücjhtern.
Ebenso aber findet man mit dieser Methode auch diejenigen, die eine stärkere Persönlichkeit und mehr an geistigem Widerstand besitzen. Ihre Schwächen zu finden ist das am meisten Amüsante. Denn meistens liegen diese nicht bei ihnen selbst, sondern bei Anderen, ihnen nahestehenden Personen. So zum Beispiel habe ich schon einmal ein Weihnachtsgeschenk aus ein paar Rippenknochen, dem Stück des Ohres, zum farbigen Anstreichen überzogen mit der Haut an den Oberschenkeln und den Unterarmen gewerkelt und es einem meiner Schüler zukommen lassen. Zusammen mit seiner achtjährigen Schwester, die er entsprechend vor seinem Tod noch einmal wiedersehen konnte. Auch wenn sie schon längst nicht mehr wirklich ... ansprechbar war. Wie gesagt, ich mag es Leute zu töten und bei den Rippen eines einfachen, kleinen Menschens ist das meist so eine Sache, wenn man sich einmal nicht so sehr zurücknimmt und mit dem Messer an sie Lunge gerät, aber wie gesagt, mich störte es nicht, da meine Mahlzeit so schneller und lustiger zusammenzukriegen war. Zu erklären, dass der Gute danach ziemlich schnell am Ende war ist nicht zu sagen, aber was soll man denn machen, wenn man keinen Respekt zugesprochen bekommt? Ich bin nun mal, bedauerlicherweise, einr ziemlich ungeduldige Person und hasse es, wenn man nicht zu mir aufsieht und mich nicht respektiert.
Entsprechend habe ich aufgrund meiner grausamen Leidenschaft auch einen nicht so ganz guten Ruf unter meiner Umwelt, aber das ist mir eigentlich auch nur recht so, da dadurch sehr viele Leute angst vor mir haben und mich fürchten. Eigentlich bin ich mir sogar ziemlich sicher, dass fast jeder Schüler an dieser Schule zumindest schon einmal meinen Namen gehört hat und ebenso entsprechende Horrorgeschichten über mich im Unlauf sind. Nun gut, dass die meisten davon meiner selbst nicht gerecht werden, ist ja leider nur zu erwarten, aber meistens reichen ja auch Untertreibungen aus, um sich lästige Schüler vom Hals zu halten und entsprechende zu finden, mit denen man Spaß haben kann.

Was Leute angeht, die mich nicht allzu sehr ineressieren bin ich eigentlich ziemlich nüchtern eingenommen. Ich beachte unnützen Dreck nicht und sorge dafür, dass unnützer Dreck auch mich nicht beachtet. So einfach ist das Prinzip. Nein, es gibt weitaus wichtigeres, um das ein vollkommenes Wesen wie ich sich kümmern muss, da halte ich mich nicht unnötig mit nichtsbedeutenden Gestalten dieser Welt auf. Generell meide ich Probleme eigentlich immer und sorge auch dafür, dass ich nicht unnötig in irgendwelche Zwiste hineingerate. Immerhin bin ich in einigen hundert Jahren das nächste Oberhaupt meiner Familie und kann es mir nicht wirklich leisten, irgendwelche Streitereien ins Leben zu rufen, die eben dieses Ziel ruinieren könnten. Nicht, dass es mir dabei um innerfamiliäre Dinge geht, nein, da ist nichts mehr zu machen, ich kriege mit meinen Mitteln ja ohnehin immer alles was ich will, aber mir geht es auch eher darum, dass nicht auf einmal irgendwelche kleinen Niemande ankommen und meinen, ich müsste mich mit ihnen abgeben oder ihnen helfen.
Die falschen Leute schaden meinem Ruf, was vermutlich aber auch der Grund dafür ist, dass ich mich iemandem wirklich öffne und entsprechend auch andere hauptsächlich dafür nutze, um sie umzubringen, sie zu meinen Zwecken zu manipulieren oder sie schlichtweg in ihrer Unnützigkeit zu ignorieren.
Für mich gibt es so etwas wie Vertrauen und Gleichberechtigung eigentlich nicht und ich ignoriere auch jegliche Versuche anderer Leute, mir so etwas wie Moral oder Anstand einzuprügeln. Ich bin der Mittelpunkt meines Lebens und ich bin absolut perfekt in dieser Rolle, weshalb andere sich mir eben so auch zu beugen haben. Es ist niemand so toll wie ich und deshalb verdient auch niemand denselben Respekt wie den, den ich mir selbst gegenüber aufbringe. Ich habe keine Freunde oder nahestehende Personen. Ich habe Besitztümer und diese sind mir eben entsprechend wichtig oder weniger Wichtig. Entsprechend ihrer wichtigkeit auch wissen sie eben mehr über mich oder aber sie sind nur dazu da, um mir ab und an die Langeweile zu vertreiben, bis ich ihnen erlaube, elendig zu verrecken. So ist das.
Wirklich verlegen oder in irgendeiner Weise unsicher bin ich eigentlich auch nie. Sicherlich gibt es eine Person, bei der es eventuell irgendwann einmal dazu kommen könnte, aber im Regelfall ist es wirklich ziemlich schwer mich dazu zu bringen, irgendwie die Fassung zu verlieren. Ich bin beherrscht und lasse auch kaum eine Beleidigung wirklich an mich heran. Wenn es um Maya geht, ist das vielleicht etwas anderes, aber in meinem eigenen Fall interessiert mich die Meinung anderer ehrlich gesagt einen feuchten Dreck. Ich habe schon immer getan, was ich will und das wird sich auch nicht ändern.
Ich bin, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe manchmal sogar schon ein wenig obsessiv mit meinen Zielen und tue ebenso absolut alles, um diese zu erreichen. Man kann es dickköpfig nennen, aber wenn ich etwas haben will, kann wirklich kommen was will, ich setze mich durch, bis ich es schließlich habe.
Allerdings bin ich bei nicht ganz so bedeutenden Sachen und kleineren Launen auch schnell einmal etwas wechselhaft. Ich habe recht oft Stimmungsschwankungen und tauche von übermütiger Fröhlichkeit schnell einmal zu gemeinen, zynischen Bemerkungen und etwas gehauchter Grausamkeit um. Ebenso bin ich sehr schnell beleidigt, wenn man mit mir getroffene Abmachungen nicht einhält und kann es ebenso gar nicht riechen, wenn jemand zu spät kommt. Ich werde geradezu widerlich launisch, wenn so etwas geschiet und kann abenso noch schneller als sonst gewaltätig werden, wenn man meint, mich mit so etwas reizen zu müssen. Denn auch, wenn es sonst nur wenig gibt, das mich aus der Fassung bringt, verliere ich mich hier wirklich recht schnell und das ist dann nur allzu oft sowohl für den Betroffenen als auch seine Umwelt nicht allzu angenehm.«
Stärken:
    Kann gut zeichnen x
    Kombinationsgabe x
    Charmant x
    Sportlich x
    Humorvoll x
    Konzentriert x
    x Intelligent
    x Schwer reizbar
    x Gefasst
    x Berechnend
    x Kann sich gut ausdrücken
    x Flexibel
    x Einfühlungsvermögen
    x Manipulieren










Schwächen:
    Überheblich x
    Ignorant x
    Voreingenommen x
    Unterschätzt andere schnell x
    Abfällig x
    Zynisch x
    x Taktlos
    x Gewissenlos
    x Kaltblütig
    x Respektlos
    x Kann sich gut ausdrücken
    x Egoistisch
    x Dickköpfig
    x Maya









Vorlieben:
    Gemälde x
    Blutbäder x
    Blut (generell) x
    Grausamkeit x
    Andere erniedrigen x
    Bewundert werden x
    Respektiert werden x
    x Maya
    x Oreo
    x Mord & Tod
    x Blumen
    x Dunkelheit
    x Andere leiden sehen
    x Schadenfreude
    x Angst Anderer









Abneigungen:
    Lärm x
    Geläufige Moralvorstellungen x
    Parfum x
    Sonne x
    Hitze x
    Ignoriert werden x
    Joghurt x
    x Liam
    x Kaffee
    x Schräger Gesang
    x Dummheit
    x Sommer
    x Unterbrochen werden
    x Pastellfarben
    x Apfelsaft









Ängste:
» Ja, natürlich habe auch ich Ängste, ich bin trotz meiner Perfektion ja nicht allmächtig, auch wenn ich einem Gott schon recht nahe komme. Nein, ich fürchte mich um genau zu sein vor allem davor, dass ich Maya irgendwann verliere. Sicherlich mag das albern klingen, doch ist es nun einmal so, dass mir niemand einfallen würde, der mir wichtiger ist und es mir ebenso unglaublich zusetzen würde, wenn ich den verlieren würde, dem ich schon mehrere Jahrhunderte nachjage. Das ist nicht wirklich angenehm, nicht einmal daran zu denken und aus diesem Grund auch, zähle ich das als eine meiner Ängste hinzu.
Eine weitere Angst wäre es in meinem Falle, erniedrigt zu werden. Ich habe meine Würde und meinen Stolz und zwar in einem so ausgeprägtem Maße, wie es wohl kaum bei einem Anderen der Fall ist. Entsprechend also ist es fast das grausamste, was man mir antun kann, wenn man versucht, mich irgendwie zu erniedrigen oder bloßzustellen. Aber nun, bisher ist es ohnehin noch niemandem gelungen und bin ich eigentlich auch der ziemlich festen Überzeugung, dass das auch weiterhin so bleiben wird, allerdings gibt es immer Situationen, in denen selbst mir die Angst davor hochkommt, weshalb ich denke, dass es erwähnt werden sollte. «


Besonderes:
» Besonderes ... Also an meiner hervorragenden Persönlichkeit gibt es abgesehen von der Tatsache, dass ich es liebe, andere abzuschlachten und zu foltern eigentlich nichts wirklich besonderes ... Besonders ist ja allerdings auch, wenn es nicht der Norm entspricht und das tue ich keinesfalls ... Nein,ich bin nicht normal, bezweifle aber, dass es irgendwelche spezifischen Sachen gibt, die an mir herrausstechen. «



Spoiler:
 
Spoiler:
 
Spoiler:
 



Aussehen:
» Ich sehe gut aus. Sehr gut sogar und darauf bin ich auch ziemlich stolz. Immerhin wäre es doch ziemlich grauenhaft ein Leben zu führen, in dem man abgrundtief hässlich ist, was? Aber nein, davon verstehe ich nun ehrlich gesagt wirklich nichts, immerhin wurde ich schon mit meinem umwerfenden Aussehen geboren, da habe ich nie die Erfahrung machen können, ernsthaft abgelehnt zu werden. Im Gegenteul sogar, werde ich auf offener Straße eigentlich durchgehend von irgendwelchen Leuten angesprochen, denen meine strahlende Existenz in das auge fällt und die mich entsprechend bewundern wollen. Eogentlich geschieht es überhaupt so gut wie nie, dass mich irgendjemand übersieht und zumindest hinterhergucken tut mir jeder, der mir begegnet.
Aber nun, um einmal in das Detail zu gehen: Ich besitze schneeweiße, etwas kürzere Haare und habe zudem eine recht auffällig blasse Haut, was jedoch durch mein Vampirdasein zwangsläufig genetisch bedingt ist, ebenso wie die spitzen Eckzähne, um dessen Anblick man bei mir nicht herumkommt. Man sieht mir entsprechend auch ziemlich deutlich an, dass ich kein normaler Mensch bin, da mein Körper nicht nur fast komplett weiß sondern auch frei von jeglichen Narben, Unreinheiten oder Falten ist. Nicht einmal so etwas wie ein Muttermal ist darauf zu finden, und das Einzige, dass mich so gesehen woh davon abhält, vollkommen farblos zu erscheinen sind meine tiefroten Augen.
Ich mag sie, sogar sehr gerne, da sie im Gegensatz zu denen der meisten anderen Vampire durchgehend diese leuchtende Farbe aufweisen und nicht nur dann, wenn es darum geht, sich an ein wenig Blut zu vergreifen. Nicht, dass ich so etwas wie dauergeil auf das Zeug bin, im Gegenteil kann ich meinen Blutfurst sogar sehr gut kontrollieren, nur stamme ich aus einer Familie, aus der noch nie zuvor ein Mensch oder ein anderes Wesen entstanden ist, weshalb es einfach nie irgendwelche Gene gab, die andere augenfarben hätten durchsetzen können.
Was meinen Körperbau insgesamt betrifft, so bin ich eigentlich äußerlich schon fast etwas dünn, aber keineswegs hager oder schlaksig. Sicherlich habe ich auch Muskeln, so ist das nun nicht, doch sieht man mir diese eigentlich nicht wirklich an. Liegt vermutlich auch an irgendwelchen komischen genetischen Bedingtheiten, aber welche das sind, kann ich auch nicht genau sagen. Um ehrlich zu sein interessiert es mich auch eher wenig, ob ich wie ein Muskelberg aussehe oder nicht, solange ich keinen Eindruck eines Sumoringers oder anderem in der Art mache.
Was meine Kleidung anbelangt, so lege ich ziemlich großen Wert darauf, mich so zu kleiden, wie es in dem entsprechenden Jahrzehnt üblich ist. Das mag merkwürdig klingen, doch ist es ein wenig schwer, sich nach knapp 700 Jahren Lebenszeit noch an zeitläufigen Sachen zu orientieren und so muss ich mich mittlerweile schon wirklich zusammenreißen, ab und an nicht so auszusehen, als würde ich aus dem Mittelalter stammen, weshalb ich mir auch schon vor einer ganzen Weile angewöhnt habe, alle zwanzig Jahre etwa meinen Kleiderschrank komplett auszumisten und mir neue Sachen zuzulegen.In den letzten Jahren also habe ich mich eher auf einfache Sachen, wie Sweatshirts, weitere Hemden und Ähnliches in etwas helleren Farben beschränkt. «

Besondere Merkmale:
» Besonderes neben der Tatsache, dass ich generell vollkommen und unglaublich perfekt bin, gibt es für einen Vampir wie mich eigentlich nicht. Ich trage eine Lesebrille, da ich ein klein wenig weitsichtig bin, doch neben diesem kleinen Umstand gibt es da eigentlich nichts, was besonders heraussticht. «



Rasse: Vampir
» Wie bereits erwähnt gehöre ich zur Rasse der Vampire. Nicht gerade erstaunlich, meiner ansicht nach, immerhin sehe ich schon auf den ersten Blick danach aus, als würde ich mich nur von Blut ernähren und kaum menschliche Nahrung zu mir nehmen. Muss ich ja schließlich auch nicht und ich hatte nie das Bedürfniss danach, wie ein Mensch oder ein anderes Wesen zu wirken. Ich habe ja auch kein Problem damit, den Wirt meiner Speisen zu töten. Ist ja nicht so, als wäre ich ein Freund von Zurückhaltung oder irgendeiner art der Zimperlichkeiten. Ich gehöre auch nicht zu denen meiner Rasse, die meinen irgendwie rumzuheulen, wenn sie Durst bekommen oder die Welt durch ein rosarotes Glas betrachten, weil sie ja ach-so-schnuckelige Vampirchen sind und ihrer Umwelt nie etwas antun könnten, ja noch nicht einmal für Blut - Ist mir doch scheißegal, wenn irgendein vierzehnjähriger wegstirbt, damit ich meine Mahlzeit habe. Ich bin in meiner Familie damit groß geworden, alls abzustechen, was lecker aussieht und das werde ich auch mit Sicherheit beibehalten. «
Gesinnung: Böse
» Böse. Das ist ein ziemlich weitgreifendes Wort nicht wahr? Aber nun gut, wenn man es nach den lieben, moralischen Grundsätzen betrachtet, bin ich das wohl. Vollkommen und durch und durch böse. Und das nur, weil ich gewissenlos, unhöflich, brutal, skrupellos und kaltblütig bin. Ach nein, was für eine grausame Welt das doch ist. Aber nun, eigentlich habe ich damit auch kein Problem, denn dadurch haben die Leute wenigstens Angst vor mir und trauen sich nicht einmal, sich gegen mich zu wehren, wenn ich sie aufschlitze und dann komplett leer trinke. Ist doch auch ganz witzig, wenn sich Frischfleisch beim Fangen nicht mal mehr wehren kann, oder?
Aber okay, Spaß beiseite, ich denke, dass ich selbst erkennen kann, dass ich nicht wirklich liebenswert bin. Zumindest für Leute, die auf moralischen Grundsätzen beharren, denn im Gegensatz zu ielen Anderen weiß ich sogar, was für ein Ziel diese Schule verfolgt. Und zwar aus dem Grund, dass meine Familie ihre Aufrechterhaltung finanziert. Nicht, dass das für meinen Status irgendeine große Rolle spielen würde, umbringen wen ich will kann ich als Lehrer sowieso, wenn ich es für richtig halte, das ist das Tolle an dieser Einrichtung, aber ansonsten werde ich auch abgesehen von meiner grundsätzlichen Perfektion wie jeder andere behandelt. «

Missionsrang:S-Rang
» Jaja, was soll ich denn sonst auch sein? Ich bin perfekt. Vollkommen perfekt und es gibt eigentlich nichts, was ich in knapp zwanzig Jahren an dieser Schule nicht geschafft habe. Aber nun, ich bin ja auch schon eine ganze Weile auf diesem momentanen Rang und somit auch in meiner Position nicht mehr wirklich verwunderlich. Außerdem hat es auch einen kleinen Vorteil, wenn man bereits so lange unterrichtet wie ich, da so entsprechend leicht Respekt aufzubauen ist und mich schon recht viele Leute an dieser Schule kennen. Nicht, dass viele Schüler brutale Angst vor mir hätten. Nein, ich denke bei denen, die ich noch nicht getötet habe, hält sich alles in Maßen. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher, wenn ich ehrlich bin und ein verstärkter Respekt ist ja immer gut, nicht? «



Name der Fähigkeit: Temperaturmanipulation
Beschreibung:
» Ich besitze die Fähigkeit, die Temperatur von Dingen, die ich berühre zu manipulieren. Erhitzen, um genau zu sein. eigentlich recht simpel, da es genau das umfasst und an Grenzen nichts wirkliches kennt. Ich kann zum Beispiel eine Hand auf ein Stück Eisen legen und es innerhalb von Sekunden schmelzen lassen, jedoch auch die Temperatur der Luft um mich herum bis zu einer Gradzahl steigern, die für Menschen nicht mehr wirklich aushaltbar ist, auch wenn das entsprechend in keinem allzu großen Radius möglich ist. Und wie gesagt abgesehen von der Luft um mich herum, muss ich alles, was ich erhitzen will berühren, wenn das direkt nicht möglich ist, dann zumindest durch etwas anderes hindurch, sowie zum Beispiel einen Tisch durch die Tischdecke hindurch, dass ist noch ganz gut machbar.
Allerdings ist aus dieser Fähigkeit viel mehr herauszuholen, als es auf den ersten Blick scheint, da ich zum Beispiel die Temperatur meiner Umgebung erhitzen kann, meine eigene aber vollkommen normal und unveränderlich bleiben kann, sodass es mir zum Beispiel erlaubt ist, in eine Flamme oder kochendes Wasser zu greifen, ohne dass mir das etwas antut, da sich die Temperatur nicht auf meinen Körper überträgt und ich die Wärme so zum Beispiel nicht einmal wahrnehme, wenn ich das nicht will. So kann ich zum Beispiel auch ein Feuer eindämmen, oder zumindest verhindern, dass es sich weiter ausbreitet oder andere Dinge, die ich berühre durch Flammen nicht mehr entzündbar sind. «


Vorteile:
» Vorteile ist etwas falsch ausgedrückt, doch in die Richtung gehend wäre wohl, dass ich diese Gähigkeit sehr lange nutzen kann, ohne, dass ich allzu schnell erschöpft bin oder die Stärke meiner Fähigkeit in irgendeiner Weise nachlässt, ganz abgesehen davon, dass sie insgesamt eigentlich recht nützlich ist. Immerhin kann ich so eigentlich durchgehend vermeiden, dass sich mir irgendwelche Leute näher als nötig nähern und ich muss mich auch nicht groß bewegen, um mich zu verteidigen, da Luft zum erhitzen um mich herum ja eigentlich immer vorhanden ist. «


Nachteile:
» Der größte Nachteil ist wohl, dass ich Gegenstände und Personen, die ich erhitzen will, stets berühren muss und das ebenso für einige Zeit. Zwar handelt es sich dabei auch nur um ein paar Sekunden, doch einmal ehrlich - in so einer Zeit kann schnell einmal jemand abhauen. Ebenso ist eine Menge Konzentration erforderlich, um mit dem Erhitzen umzugehen, vor allem, wenn ich mich dabei nicht selbst ankohlen oder etwas von der erhöten Temperatur auf mich übertragen will, denn nach wie vor, kann ich mich selbst auch verbrennen, wenn ich nicht richtig aufpasse oder zu stark abgelenkt bin. «


Name der Fähigkeit: Gestaltwandlung
Beschreibung:
» Da ich ein Vampir bin, ist es ja streng genommen selbstverständlich, dass ich andere Leute beiße, um ihr Blut zu trinken. Wie jeder Vampir. Allerdings will ich hier darauf hinaus, dass meine Fähigkeiten hier noch etwas weiter reichen, da ich das Aussehen jeder Person, die ich dadurch getötet habe, dass ich ihr Blut getrinken habe annehmen kann. Ich kann sie komplett kopieren, mitsamt Aussehen, Erinnerungen, Stimme und Gestiken, beziehungsweise Angewohnheiten. «


Vorteile:
» Wirkliche Vorteile habe ich hiermit eigentlich eher selten erlebt. Es ist eine ganz witzige Fähigkeit, die einem hilft, wenn man sich einmal als jemand anders ausgeben will oder eben nicht will, dass einen irgendjemand erkennt. Auch wenn es sich bei mir in Grenzen hält, da ich bisher lediglich ein oder zwei Leute dadurch um die Ecke gebracht habe, dass ich mich an ihnen satt gegessen habe. «


Nachteile:
» Der größte Nachteil ist wohl, dass ich mich in einem Stück wohl nur maximal ein bis zwei Stunden verwandeln kann und danach für mindestens die dreifache Zeit aussetzen muss. Ebenso ist diese Fähigkeit doch ziemlich kräfteraubend für mich, da ich, wenn ich das Ganze einmal überziehe recht schnell umkippe und im Extremfall auch einmal den Rest des Tages durchschlafe, weil ich mich überanstrengt habe. «










Familie:
Geburtsort:
Vergangenheit:



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